Neptune Energy schließt Erwerb der ENGIE E&P International SA ab

15.02.2018 - Die Neptune Energy Group (im Folgenden „Neptune“ oder das „Unternehmen“) freut sich, den Abschluss der Übernahme von ENGIE E&P International SA bekannt zu geben. Mit der Transaktion wird Neptune zu einem international unabhängigen E&P-Unternehmen in der Nordsee, in Nordafrika und Südostasien. Im Jahr 2017 förderte das Unternehmen täglich rund 154.000 Barrel Öläquivalent (boe).

Dank des Erwerbs verfügt Neptune nun weltweit über langlebige Assets mit niedrigen Betriebskosten in der gesamten E&P-Wertschöpfungskette und mit einem ausgewogenen Mix aus Öl und Gas. Die Nordseeregion profitiert von einer starken operativen Basis mit strategischen Assets wie Cygnus in Großbritannien und Gjøa in Norwegen; in den Niederlanden ist Neptune jetzt der führende Offshore-Betreiber. Nordafrika und Südostasien sorgen für eine rasche Zunahme des Gasfördervolumens in diesen Wachstumsmärkten, während Deutschland über eine starke Ölproduktion und Ölfelder mit einer langen Lebensdauer verfügt.

Weitere Informationen finden Sie auf www.neptuneenergy.de.

Alle Jahre wieder

Konsortium unterstützt zum sechsten Mal Aufstellung des großen Christbaumes vor dem Dom

Rot und golden glänzen die Kugeln am großen Weihnachtsbaum vor dem Dom. Zum sechsten Mal in Folge hat das Konsortium aus ENGIE E&P Deutschland und Palatina GeoCon dafür gesorgt, dass ein Christbaum den Platz vor dem Weltkulturerbe ziert. „Dank privater Sponsoren ist es gelungen, das Speyerer Wahrzeichen auch in diesem Jahr wieder weihnachtlich zu schmücken“, sagte Oberbürgermeister Hansjörg Eger (Foto Mitte) anlässlich der Aufstellung. Er dankte den Vertretern des Konsortiums Jürgen Siewerth, Gernot Eberhard, Dr. Jan Weinreich und Han van Gils (Foto v.r.n.l.) für ihr Engagement. „Die Advents- und Weihnachtszeit in Speyer ohne einen Weihnachtsbaum vor dem Wahrzeichen der Stadt Speyer, dem Kaiserdom, ist für uns nicht vorstellbar“, so die Vertreter des Konsortiums.

Die 13 Meter hohe Colorado Tanne, eine besondere Art der Grautanne, wurde von der Familie Bechtel aus Speyer gespendet. Das Konsortium sorgte für den die Aufstellung, den Bauschmuck und die spätere Beleuchtung des Baumes. Bereits in früheren Jahren hatten die beiden Firmen die Bodenhülse zur besseren Befestigung des Baumes finanziert. Die dauerhafte Lösung dient der Standsicherheit des Weihnachtsbaumes, der nun bis zu Mariä Lichtmess am 02. Februar 2018 den Platz vor dem Domportal schmückt.

Gogol & Mäx: Grandiose musikalische Zwerchfellmassage im Kinder- und Jugendtheater

Projekt Wald und Klimawandel

Speyer, 29.9.2017. Seit 25 Jahren stehen „GOGOL & MÄX“ auf der Bühne. So auch gestern mit einem fulminanten „Concerto Humoroso“ im Kinder- und Jugendtheater der Stadt Speyer. Das Konsortium aus Engie E&P Deutschland und Palatina GeoCon hatten als der Hauptförderer der kulturellen Einrichtung das Abendprogramm mit den beiden Künstlern ermöglicht und in die Domstadt geholt.

Doch was heißt eigentlich „GOGOL & MÄX“ stehen auf der Bühne? Sie liegen und fliegen, spielen kopfüber Klavier, schweben im rosa Tütü zur Tuba, balancieren auf fragilen Dosen und machen dabei in jeder Lage Musik. Es gibt kaum ein Instrument, das nicht zum Einsatz kommt. Ein paar Exoten sind auch darunter. Wer kennt schon die Trompetengeige oder das Feldharmonium? „Die beiden hätten vermutlich auch aus einem Stück Brot noch einen Ton herausgebracht“, fasste es ein Zuschauer der Vorstellung in der Pause zusammen.

Richtigstellung zur Berichterstattung in der „Rheinpfalz“

bezüglich der Berichterstattung in den vergangenen Tagen in der „Rheinpfalz“ zu den eingereichten Unterlagen für das Planfeststellungsverfahren (PFV) zur Ausweitung der Erdölproduktion in Speyer stellt das Konsortium Folgendes richtig:

Für das PFV mit Umweltverträglichkeitsprüfung zur Ausweitung der Erdölproduktion in Speyer wurden ein Rahmenbetriebsplan mit mehreren Anlagen wie Studien und Gutachten beim Landesamt für Geologie und Bergbau eingereicht. Darunter auch eine Studie, die sich mit der Möglichkeit von Bodenabsenkungen befasst. Darin kommt der Experte in der Zusammenfassung zu folgendem Schluss: „Aus diesem Grund sind mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit keine negativen Auswirkungen der Ölgewinnung in der Erdöllagerstatte Römerberg-Speyer auf die Objekte an der Tagesoberfläche zu erwarten.“  Trotzdem wurde in der Studie die maximale theoretische Möglichkeit einer Absenkung berechnet mit einem Ergebnis von ca. 41 Millimetern für die gesamte Dauer der Erdölförderung (mindestens etwa 30 Jahre).

In der Ausgabe der Lokalausgabe Speyer der „Rheinpfalz“ vom Freitag, 25. August, wird behauptet, die eingereichte Studie komme zu dem Schluss, dass durch die Erdölförderung Bodensenkungen bis zu 4 Zentimetern pro Jahr (!) möglich seien. Diese Angabe ist falsch!

 

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