Betrieb Römerberg-Speyer: Seit über neun Jahren unfallfrei

Speyer, 30.1.2017. Rot leuchtet die Ziffer 3.305 an der digitalen Anzeige vor der Einfahrt zum Betriebsplatz 2 des Erdölförderbetriebs Speyer an der Franz-Kirrmeier-Straße. Sie zeigt die unfallfreien Arbeitstage an. „Das bedeutet, dass die Produktion hier in Speyer seit Beginn im Januar 2008, also seit über 9 Jahren störungsfrei, ohne Unfall und unter höchsten Sicherheits- und Umweltstandards abläuft. Und darauf sind wir besonders stolz“, betont das Konsortium. Und weiter: „Sicherheit für Mensch und Umwelt stehen für uns immer an oberster Stelle“. Die positive Zahl ist aber kein Grund, nun in den Anstrengungen um Sicherheit nachlässig zu werden. Im Gegenteil: „Wir müssen jeden Tag wachsam bleiben, um im nächsten Jahr auch unser 10jähriges Förderjubiläum unfallfrei feiern zu können“, bekräftigen die Vertreter der beiden Firmen ENGIE E&P Deutschland GmbH und Palatina GeoCon GmbH & Co. KG. Das nächste Ziel sind daher zehn unfallfreie Jahre, was mit Schaltjahren 3.652 Tagen entspricht.

 

Projekt „Wald und Klimawandel“ für alle weiterführenden Speyerer Schulen

Konsortium fördert Programm der Rucksackschule Speyer und unterstützt Förderverein

Der Schutz von Mensch, Natur und Umwelt stehen für das Konsortium aus ENGIE E&P Deutschland und Palatina GeoCon, das seit 2008 in Speyer Erdöl fördert, an oberster Stelle und bilden die Grundlage seiner Arbeit. Als verantwortungsvoller Partner der Stadt fördert das Konsortium auch Umweltschutzprojekte von lokalen Vereinen und Organisationen. In diesem Jahr wurde das Projekt „Wald und Klimawandel“ der Rucksackschule Speyer des Forstamtes Pfälzer Rheinauen ausgewählt. Der Standort Speyer der Rucksackschule stand im Herbst vor dem Aus, woraufhin sich ein Förderverein gründete, der sich für den Erhalt der Einrichtung einsetzt. „Wir unterstützten das wichtige umweltpädagogische Angebot der Rucksackschule, damit Kinder- und Jugendliche an die Themen Natur- und Umweltschutz herangeführt werden“, betont das Konsortium.  

Gute Tradition

Konsortium fördert im fünften Jahr Aufstellung und Illumination des großen Christbaumes vor dem Dom

Rot und golden glänzen die Kugeln am großen Weihnachtsbaum vor dem Dom. Zum fünften Mal in Folge hat das Konsortium aus ENGIE E&P Deutschland und Palatina GeoCon dafür gesorgt, dass ein Christbaum den Platz vor dem Weltkulturerbe ziert. „Dank privater Sponsoren ist es gelungen, das Speyerer Wahrzeichen auch in diesem Jahr wieder weihnachtlich zu schmücken“, sagte Oberbürgermeister Hansjörg Eger (Mitte) anlässlich der Aufstellung. Er dankte den Geschäftsführern des Konsortiums Dominique Bayen und Gernot Eberhard sowie den Prokuristen Jürgen Siewerth und Bernard Prost (v.l.n.r) für ihr Engagement.

Die 15 Meter hohe Rotfichte wurde von einer Familie aus Otterstadt gespendet, das Konsortium sorgte für die Aufstellung, Beleuchtung und den Baumschmuck. Bereits in früheren Jahren hatten die beiden Firmen die Bodenhülse zur besseren Befestigung des Baumes finanziert. Die dauerhafte Lösung dient zum einen der Standsicherheit des Weihnachtsbaumes und sei „natürlich schöner anzusehen als die 18 Tonnen schweren früheren Betonständer“, so Eger. Von Weihnachten bis Mariä Lichtmess am 2. Februar leuchtet die illuminierte Fichte vor dem Domportal.

 

Als Speyer zur Weltbühne wurde

Ausstellung im Historischen Museum zur Ära der großen Staatsbesuche

Noch bis zum 24. September 2017 ist im Historischen Museum der Pfalz die Sonderausstellung „Weltbühne Speyer“ zu sehen. Die Exposition, die das Konsortium aus ENGIE E&P und Palatina GeoCon als Sponsor unterstützt, beschäftigt sich mit der Ära der Großen Staatsbesuche in den 80er und 90er Jahren zu Zeiten der Kanzlerschaft von Helmut Kohl. Dieser lud Staatsgäste aus der ganzen Welt wie Papst Johannes Paul II., Jaques Chirac, Margaret Thatcher, Michail Gorbatschow, George Bush und viele weitere hochrangige kirchliche und weltliche Repräsentanten nach Speyer ein und machte die Domstadt damit zur Weltbühne.

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