Gute Tradition

Konsortium fördert im fünften Jahr Aufstellung und Illumination des großen Christbaumes vor dem Dom

Rot und golden glänzen die Kugeln am großen Weihnachtsbaum vor dem Dom. Zum fünften Mal in Folge hat das Konsortium aus ENGIE E&P Deutschland und Palatina GeoCon dafür gesorgt, dass ein Christbaum den Platz vor dem Weltkulturerbe ziert. „Dank privater Sponsoren ist es gelungen, das Speyerer Wahrzeichen auch in diesem Jahr wieder weihnachtlich zu schmücken“, sagte Oberbürgermeister Hansjörg Eger (Mitte) anlässlich der Aufstellung. Er dankte den Geschäftsführern des Konsortiums Dominique Bayen und Gernot Eberhard sowie den Prokuristen Jürgen Siewerth und Bernard Prost (v.l.n.r) für ihr Engagement.

Die 15 Meter hohe Rotfichte wurde von einer Familie aus Otterstadt gespendet, das Konsortium sorgte für die Aufstellung, Beleuchtung und den Baumschmuck. Bereits in früheren Jahren hatten die beiden Firmen die Bodenhülse zur besseren Befestigung des Baumes finanziert. Die dauerhafte Lösung dient zum einen der Standsicherheit des Weihnachtsbaumes und sei „natürlich schöner anzusehen als die 18 Tonnen schweren früheren Betonständer“, so Eger. Von Weihnachten bis Mariä Lichtmess am 2. Februar leuchtet die illuminierte Fichte vor dem Domportal.

 

Als Speyer zur Weltbühne wurde

Ausstellung im Historischen Museum zur Ära der großen Staatsbesuche

Noch bis zum 24. September 2017 ist im Historischen Museum der Pfalz die Sonderausstellung „Weltbühne Speyer“ zu sehen. Die Exposition, die das Konsortium aus ENGIE E&P und Palatina GeoCon als Sponsor unterstützt, beschäftigt sich mit der Ära der Großen Staatsbesuche in den 80er und 90er Jahren zu Zeiten der Kanzlerschaft von Helmut Kohl. Dieser lud Staatsgäste aus der ganzen Welt wie Papst Johannes Paul II., Jaques Chirac, Margaret Thatcher, Michail Gorbatschow, George Bush und viele weitere hochrangige kirchliche und weltliche Repräsentanten nach Speyer ein und machte die Domstadt damit zur Weltbühne.

Spendensterne für von häuslicher Gewalt betroffene Kinder im Frauenhaus

„Besonders für Kinder ist es oft schwierig, das erste Mal Weihnachten nicht zuhause zu erleben – aber vielleicht ist es auch das erste Mal, an dem sie es ohne Gewalt erleben“, erklärte eine Vertreterin des Frauenhauses Speyer zum Auftakt der Aktion „Spendensterne“. Während die Arbeit des Frauenhauses zum großen Teil von Zuwendungen der Stadt und des Landes finanziert werde, sei speziell die Arbeit für und mit den Kindern, die mit ihren Müttern dort leben, nach wie vor nicht finanziell gesichert, betonte Bürgermeisterin Monika Kabs in ihrer Ansprache. Das pädagogische Angebot für von häuslicher Gewalt betroffene Mädchen und Jungen sei daher dringend auf Spenden angewiesen, so die Sozialdezernentin. Sie dankte daher allen Förderern, die mit einem Spendenstern die Kinder- und Jugendarbeit der Einrichtung unterstützen, darunter auch das Konsortium aus ENGIE E&P Deutschland und Palatina GeoCon.

Nachhaltig mobil mit Strom aus heimischer Erdöl-Förderung

Firmenwagenflotte wird auf E-Mobile umgestellt

ENGIE E&P Deutschland, die seit 2008 im Konsortium mit der Palatina GeoCon in der Domstadt Erdöl fördert, hat jetzt damit begonnen, ihre Firmenwagenflotte in Speyer auf umweltfreundliche Elektro-Mobile umzustellen. Das Besondere: Der Strom im Tank stammt auch aus der heimischen Erdölförderung. Denn bei dieser wird aus dem  gewonnenen Nassöl  das Begleitgas separiert. Dieses wird in Blockheizkraftwerken auf den beiden Betriebsplätzen in Strom und Wärme umgewandelt, die für die eigene Energieversorgung des Betriebes verwendet werden – und nun auch für die E-Autos. An den beiden Betriebsplätzen in Speyer wurden dafür nun auch Ladestationen installiert.

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