Als Speyer zur Weltbühne wurde

Ausstellung im Historischen Museum zur Ära der großen Staatsbesuche

Noch bis zum 24. September 2017 ist im Historischen Museum der Pfalz die Sonderausstellung „Weltbühne Speyer“ zu sehen. Die Exposition, die das Konsortium aus ENGIE E&P und Palatina GeoCon als Sponsor unterstützt, beschäftigt sich mit der Ära der Großen Staatsbesuche in den 80er und 90er Jahren zu Zeiten der Kanzlerschaft von Helmut Kohl. Dieser lud Staatsgäste aus der ganzen Welt wie Papst Johannes Paul II., Jaques Chirac, Margaret Thatcher, Michail Gorbatschow, George Bush und viele weitere hochrangige kirchliche und weltliche Repräsentanten nach Speyer ein und machte die Domstadt damit zur Weltbühne.

Neben Fotografien sind Filmsequenzen aus dem Fernsehen und weitere Zeitzeugnisse wie Karikaturen, die Goldenen Bücher der Stadt oder ein Gewand, das Papst Johannes Paul II. bei der Messe in Speyer trug, zu sehen.

„Wir fördern seit 2008 in Speyer Erdöl und sind als Konsortium hier beheimatet. Speyer ist gleichzeitig der Firmensitz der Palatina GeoCon und der Standort Süd von ENGIE E&P Deutschland. Insofern ist es uns ein besonderes Anliegen, die Domstadt und ihre Bedeutung in der Historie, aber auch der jüngeren Zeitgeschichte, auch überregional bekannt zu machen“, erläutert das Konsortium seine Beweggründe zur Unterstützung der Ausstellung.
Diese ist dienstags bis sonntags von 10 bis 18 Uhr zu sehen.
Weitere Info: www.museum.speyer.de

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