Projekt „Wald und Klimawandel“ für alle weiterführenden Speyerer Schulen

Konsortium fördert Programm der Rucksackschule Speyer und unterstützt Förderverein

Der Schutz von Mensch, Natur und Umwelt stehen für das Konsortium aus ENGIE E&P Deutschland und Palatina GeoCon, das seit 2008 in Speyer Erdöl fördert, an oberster Stelle und bilden die Grundlage seiner Arbeit. Als verantwortungsvoller Partner der Stadt fördert das Konsortium auch Umweltschutzprojekte von lokalen Vereinen und Organisationen. In diesem Jahr wurde das Projekt „Wald und Klimawandel“ der Rucksackschule Speyer des Forstamtes Pfälzer Rheinauen ausgewählt. Der Standort Speyer der Rucksackschule stand im Herbst vor dem Aus, woraufhin sich ein Förderverein gründete, der sich für den Erhalt der Einrichtung einsetzt. „Wir unterstützten das wichtige umweltpädagogische Angebot der Rucksackschule, damit Kinder- und Jugendliche an die Themen Natur- und Umweltschutz herangeführt werden“, betont das Konsortium.  

Dank dessen Förderung kann der neu gegründete „Verein der Freunde und Förderer der Rucksackschule“ nun das Projekt „Wald und Klimawandel“ allen weiterführenden Schulen in Speyer mit einem halb- oder ganztätigen Programm in Stadtwald bei den Sanddünen anbieten. „Das abstrakte Thema Klimawandel soll anhand der zu erwartenden Folgen für den Wald konkret veranschaulicht werden. Am Beginn steht eine gedankliche Zeitreise zurück in die letzte Eiszeit, in der das heutige Landschaftsbild mit der Sanddünenlandschaft entstanden ist. Im zweiten Schritt erfassen die Schüler selbstständig die Artenzusammensetzung heute in den verschiedenen Stockwerken des Waldes. Im nächsten Abschnitt setzen sich Schüler damit auseinander, wie sich eine Klimaerwärmung konkret vor Ort auswirken wird“, beschreibt der Förderverein das Konzept und hofft, dass das sinnvolle Projekt bei den Schulen regen Anklang findet. Einige Gymnasien haben bereits ihr Interesse an der Teilnahme bekundet.

 

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